14.07.2026

Der Wasserplatz ist längst kein Pflichtprogramm mehr. Was lange als funktionales Minimum galt, hat sich zum gestalterischen Schwerpunkt moderner Küchenplanung entwickelt. Unser Überblick ausgewählter Neuheiten zeigt, in welche Richtung die Reise geht.

„Box Pro" in Edelstahl. Foto: Franke

Oovalon" in „cloud white“. Foto: Blanco

„Solva 80". Foto: systemceram

„Cristadur“-Farbe „Magnolia“. Foto: Schock

„Silqua“ in der Keramikfarbe „Schiefer“. Foto: Naber

„Black Edition". Foto: Vogt

Wasserfilter „TWF 330". Foto: Teka

Modular aufgebaute Wasserfiltration. Foto: Grohe

Seifenspender inklusive. Foto: Villeroy & Boch

„Flex Square" in „Messing Patina". Foto: Quooker

„Ohio“ in „Gold“. Foto: Reginox

„Liro PO" in „Kupfer“. Foto: Blaupunkt

Oberflächen und Farben setzen dabei das deutlichste Signal. Metallische PVD-Beschichtungen haben Mattschwarz als dominante Optik nicht verdrängt, aber erheblich erweitert. Kupfer, Gold, Anthrazit, Gunmetal und Bronze sind je nach Budgetklasse mehr als ein Nischenthema. So lassen sich edle Glanzpunkte im deutlich aufgehellten Küchendesign setzen. Inklusive des funktionalen Versprechens für mehr Kratzfestigkeit, Fleckenresistenz, Langlebigkeit. Chrom als vertraute Basisausstattung bei Küchenarmaturen bleibt, verliert aber gestalterisch zunehmend an Gewicht. Allein schon wegen der nicht abebbenden Schwarzwelle am Wasserplatz.
Bei den Werkstoffen für Spülen und Becken tut sich ebenfalls einiges. Der Klassiker Edelstahl muss sich immer spürbarer mit Verbundmaterialien und Keramik bzw. Feinsteinzeug messen lassen. Wegen der Haptik, der Robustheit und der Pflegeleichtigkeit, vor allem aber wegen der farblichen Möglichkeiten. Recyclingfähigkeit wird dabei immer häufiger als Argument mitgeführt.

Nicht länger ein Luxusthema
Das funktionale Leitthema am Wasserplatz ist die Wasseraufbereitung. Gefiltertes, gekühltes, gesprudeltes und/oder kochendes Wasser direkt aus der Armatur ist nicht länger ein Luxusthema. Es wird je nach Umsetzung auch in der breiten Mitte des Marktes diskutiert. Mit Systemtiefen von der einfachen Filtration bis zur Umkehrosmose und von Aufbereitungsspezialisten fürs aufgesprudelte oder kochend heiße Wasser bis den komfortablen All-in-one-Lösungen. Die Technik verschwindet jeweils im Unterschrank und konkurriert dort mit Organisations- und Abfalltrennsystemen. Hinter diesen Entwicklungen zeigt sich ein übergeordnetes Systemdenken. Becken, Armatur, Wasseraufbereitung und Unterschrankorganisation lassen sich als Einheit planen und vermarkten.

Design verkauft
Und schließlich die Form. Armaturen entwickeln skulpturale Eigenständigkeit, orientieren sich an Leuchten, Profiküchen oder reduzierter Architektursprache. Design und Alltagstauglichkeit werden nicht als Gegensatz inszeniert. Hohe Ausläufe, Laminatstrahlen, magnetische Halter, ausziehbare Brausen gehören zum Standard. Die gestalterische Wirkung aber rückt als Verkaufsargument nach vorn. Die Armatur als zentrales Gestaltungselement am Wasserplatz rückt das gesamte System in die Aufmerksamkeit.

+++ Zum 100-jährigen Firmenjubiläum im vergangenen Jahr präsentierte Blanco mit der „Oovalon/Luneoo"-Unit ein besonderes Design: Das ovale Becken „Oovalon" aus dem neuen Verbundwerkstoff „Velgranit" ist in „mystic black" und „cloud white" erhältlich, als flächenbündige IF-Variante und im Unterbau. Die dazu abgestimmte Armatur „Luneoo-S" orientiert sich gestalterisch an einer filigranen Leuchte, kombiniert einen textilartigen Schlauch mit separatem Bedienknopf und zwei Strahlarten. In der Ausführung als „Choice Luneoo-S" liefert sie gefiltertes, gekühltes, gesprudeltes und kochend heißes Wasser — insgesamt sechs Funktionen über zwei getrennte Ausläufe. +++ Ebenfalls neu bei Blanco ist die Multifunktionsarmaturenfamilie „Icona" in zwei Varianten. „Icona L" zeigt eine reduzierte L-Form, „Icona C" setzt mit geschwungener C-Form und markanter Höhe einen skulpturalen Akzent. Beide sind in fünf Oberflächen erhältlich: Edelstahl, „satin dark steel", „satin platinum", „satin gold" und „black matt". Und mit 6-in-1-Technologie: gefiltertes Trinkwasser wahlweise gekühlt, in unterschiedlichen Intensitäten sprudelnd oder warm bis kochend heiß, dazu eine ausziehbare Schlauchbrause mit zwei Strahlarten. +++

+++ Der Schweizer Hersteller Franke baut seinen Wasserplatz konsequent als System aus. So ist die Multifunktionsarmatur „Mythos Water Hub" nun in vier neuen PVD-Oberflächen erhältlich: „Black Matt", „Kupfer", „Gold" und „Anthrazit" ergänzen das klassische Edelstahlfinish. Das Gerät vereint Wasserkocher, Filter, Sprudler und Kühlsystem; ein fünfstufiger Filter entfernt Mikroplastik, Chlor und Schwermetalle, ein Ionentauscher reduziert die Wasserhärte. Bedient wird über einen Drehknopf mit LED-Farbring, gesteuert über die „Franke@Home"-App. +++ Die überarbeitete Armaturenserie „Pescara" gliedert sich in drei Modelle. „Pescara J" mit Auszugsbrause und „Pescara Semi-Pro" sind je 467 mm hoch, in massivem Edelstahl sowie PVD-Finishes in Industrial Black, Anthrazit, Kupfer und Gold erhältlich. Beide verfügen über Normal- und Laminarstrahl; die „Pescara Semi-Pro“ hat einen magnetischen Sprühkopfhalter, die „Pescara J" ein Kugelgelenk am schwenkbaren Sprühkopf. Die „Pescara Semi-Pro 360°" in Chrom oder Mattschwarz bietet eine Doppelauslauf-Funktion: Ein Auslauf schwenkt frei, der zweite wird beim Abnehmen aus seiner magnetischen Halterung zum flexiblen Sprühkopf. Alle drei Modelle sind mit der „Mythos"-Serie kombinierbar. +++ Schlanker Gegenentwurf dazu ist die neue Armaturenserie „Maris Slim" mit einteiligem Griff, in fünf Ausführungen: Zugauslauf oder Schwenkauslauf jeweils als J- oder L-Form sowie eine Semi-Pro-Variante mit magnetischem Brausehalter. Eine ECO-Kartusche begrenzt den Durchfluss; der Hebel rastet bei reduzierter Auslaufmenge ein und soll den Verbrauch um bis zu 50 Prozent senken. Erhältlich in Chrom und Mattschwarz, kombinierbar mit Maris-Spülen und -Becken. +++ Bei den Becken setzt Franke auf das 3-Stufen-System: „Box Pro" in Edelstahl und „Kubus 2 Pro" in „Fragranite" verwandeln den Spülbereich in eine mehrstufige Arbeitsstation. Unten Platz für große Töpfe, in der Mitte die Rollmatte als Abtropfgitter oder hitzebeständige Unterlage, oben Schneidebrett oder Zusatzbecken. Das System bringt laut Hersteller die Funktionen eines 100-Zentimeter-Beckens auf 60 Zentimeter Breite. Die Fragranite-Varianten sind mit 220 mm Tiefe bemessen — bei branchenüblichen 190 mm. Beide Serien passen in 60- und 80-Zentimeter-Unterschränke. +++

+++ Kompakter Einstieg und großzügiges Einzelbecken: Von systemceram aus dem Westerwald kommen zwei neue Keramikspülen in der Qualität Feinsteinzeug sowie Erweiterungen im Armaturenprogramm. Die „Solva 80" richtet sich an Handelspartner, für die Einfachheit und Effizienz im Küchenverkauf im Vordergrund stehen. Die Einbauspüle passt in Unterschränke ab 50 cm Breite, ist reversibel einbaubar und in vier Farbtönen erhältlich: „Nigra" und „Schiefer" in Schwarz, „Fango" in Beige, „Grönland" in Weiß (Foto). Gefertigt aus Feinsteinzeug, bei rund 1.220 °C gebrannt — kratzfest, hitzebeständig, laut Hersteller nahezu vollständig recyclingfähig. +++ Das Spülbecken „Kentro 90" bietet mit 86 × 41,5 cm Innenmaß und 20 cm Tiefe großzügig Platz für sperriges Spülgut. Das Design von Hans Winkler Design knüpft an die 60-cm-Variante des Vorjahres an. +++ Im Armaturenprogramm kommt der Einhebelmischer „Skiva" aus massivem Edelstahl als L-Armatur mit Festauslauf oder Schlauchbrause. Die „Sila" ist nun zusätzlich in Kupfer erhältlich; „Sink Cover", „Premium-Drehexcenter" und Überlauf sind in derselben Oberfläche verfügbar.

+++ Vom Westerwald in den Bayerischen Wald: Schock hat eine neue Farbe entwickelt, eine neue Beckenserie kreiert und ein digitales Werkzeug für den Fachhandel vorgestellt. „Magnolia" ergänzt das „Cristadur"-Portfolio als warmer, leicht cremiger Weißton mit integrierten Glitzerpigmenten — Gegenpart zum kühlen „Day"-Weiß, kombinierbar mit hellen, hölzernen, keramischen und steinernen Arbeitsplatten. +++ Die Beckenserie „Kaia" zeigt einen schmalen umlaufenden Rand und minimale Radien, ist in vier Größen und allen drei Einbauvarianten erhältlich. Erstmals steht dabei die komplette „Cristadur"-Farbrange für alle Einbauarten zur Wahl. +++ Seit letzten Herbst ist zudem ein B2B-Portal für Fachhandelspartner verfügbar. Es bietet Live-Bestandsdaten, Bestellprozesse und standardisierte Reklamationserfassung in einem System. +++

+++ Unter dem Begriff „Naber Trio" fasst der Küchenzubehörspezialist Naber weiterhin drei Sortimentsbereiche zusammen: Einbauspülen aus dem „Naber-Contura"-Sortiment, Armaturen der „Armate"-Linie sowie die „Selectakit"-Abfallsysteme — konzipiert als abgestimmtes System für den Wasserplatz. +++ Aktuelle Neuheit aus Nordhorn ist die „Silqua"-Familie, entwickelt mit Hans Winkler Design aus Grafenau und mit dem German Design Award 2026 ausgezeichnet. Sie zeigt puristische Formgebung mit weichen, von fließendem Wasser inspirierten Übergängen. Die seitlichen Radien sind eng gehalten, die Flächen weich gerundet. Ein Detail, das Reinigungsaufwand und Schlagschadensrisiko reduziert. Besonders die Armaturenbank mit integrierter Abtropffläche fällt auf: Das Wasser läuft sanft ins Becken, die mittig platzierte Armatur hält die Hände beim Bedienen im Beckenbereich. Erhältlich sind die Modelle in mehreren Einbauvarianten (Aufsatz, flächenbündig, Unterbau) und Farben sowie in den Materialien Feinsteinzeug und Quarz-Composite. +++ Neu im „Naber-Contura"-Sortiment sind zudem Composite-Einbauspülen in verschiedenen Größen, teils für den flächenbündigen Einbau geeignet. Die samtige Oberfläche des Werkstoffs ist laut Hersteller besonders für den Einsatz mit Kochendwasser-Armaturen geeignet. Verfügbare Farben umfassen marmoriertes Weiß und schimmerndes Braun. +++ Im Armaturenprogramm gewinnt die „Armate"-Linie an Breite. Die „Namor"-Serie aus Edelstahl 304 erhält einen passenden Spülmittelspender. Die „Wasserwerk Grace" überzeugt mit leicht verspielter Eleganz in Farbkombinationen sowie komplett in Schwarz. „Vireo 6" setzt mit flexiblem Soft-Touch-Schlauch auf maximalen Bedienkomfort. +++ Neu ist zudem „Aqvella": ein Kühl- und Filtersystem, das an eine Küchenarmatur gekoppelt ist. Per Drehgriff lässt sich zwischen gesprudeltem und gekühltem, gefiltertem stillem Wasser wählen. Die Technikeinheit steht im Unterschrank; als Kombinationslösung für beengte Verhältnisse dient der „Pullboy Soft Fusion" von Wesco, der links neben den Abfallbehältern Platz für die Wasserkonditionierungstechnik schafft. +++

+++ Sagemüller & Rohrer setzt am Wasserplatz auf die Herstellermarke Caressi. Inklusive einer mobilen Abtropffläche für Einbecken-Spülen. Diese lässt sich auf dem Becken ablegen oder seitlich andocken, in Edelstahl und allen PVD-Oberflächenfarben von Caressi erhältlich. +++

+++ Unter dem Label „Alveus by Vogt" hat der Zubehörgroßhändler Vogt ein slowenisches Spülensortiment exklusiv für Deutschland, Österreich und die Schweiz ins Programm genommen. Das Sortiment gliedert sich in fünf Leitserien. Die „Black Edition" liefert tiefschwarze Spülen als Einzel- oder Doppelbecken mit abgestimmtem Zubehör. „Mix it Up" ermöglicht freie Kombination von Spülenmodell, Armaturenstil und Zubehör. Die „Monarch"-Serie bringt metallischen Schimmer in Gold, Bronze, Kupfer und Anthrazit. „Stainless Steel" umfasst klassische Edelstahlvarianten in vier Oberflächen: glänzend, gebürstet, Satin-Finish und Leinen-Struktur. „Granital" deckt den Naturstein-Look ab, mit den Serien „Atrox" — für Gastronormbehälter genormt, drei Arbeitsebenen nutzbar — und „Rock & Roll" in runder oder gerader Beckenform. Innerhalb der Edelstahlsparte ergänzen „Line 20", „Pure" und „Nox" das Angebot für unterschiedliche Anforderungen und Preislagen. +++ Passende Armaturen mit dem Alveus-Label sind in Farbe und Oberfläche auf die jeweilige Spüle abgestimmt. Ein kompakter Präsenter ermöglicht die Ausstellungsintegration ohne Umbauaufwand. +++

+++ Auch Teka setzt auf Armaturen, Spülen und Wasseraufbereitung in einem aufeinander abgestimmten Portfolio. Das Wasseraufbereitungssystem ergänzt das Portfolio ab 2026. Drei Filterkartuschen decken unterschiedliche Anforderungen ab: „TWF 150" einstufig gegen grobe Partikel mit Magnesium-Zink-Anreicherung, „TWF 280" zweistufig gegen Chlor und organische Verbindungen, „TWF 330" dreistufig gegen Mikroplastik, Zysten und Bakterien. Alle Kartuschen fassen 3.600 Liter, sind per Plug-and-Play wechselbar. Das tanklose Umkehrosmose-System „TWP 1280-RO" soll laut Hersteller bis zu 99 Prozent gängiger Schadstoffe entfernen. Für Sprudelwasser steht der „SPARKLING TWP 2000" in Kombination mit der 3-in-1-Armatur „UNI 3330" bereit. +++ Die Armaturenserie „Universal" aus AISI 304-Edelstahl ist in zwei Auslaufformen erhältlich — gerade oder eckig — jeweils in Chrom und Schwarz. „UNI 9331" mit verstecktem Auszug und „UNI 9310" mit 360°-schwenkbarem Auslauf teilen dieselbe Eco-Funktion: In Mittelstellung fließt ausschließlich Kaltwasser, der Strahlregler begrenzt den Durchfluss auf fünf Liter pro Minute. Montage per „Easy-Quick"-System, kombinierbar mit Teka-Edelstahlspülen. +++ Passend dazu die Edelstahlspüle „TopLine RS15 50.40" mit neuer „FullBlack"-Beschichtung in Mattschwarz: bei 200 °C gehärtet, hydrophob versiegelt, der Ablauf direkt in den Spülenboden integriert. Das Becken misst 400 × 500 mm bei 200 mm Tiefe. Teka gewährt eine lebenslange Garantie. +++

+++ Gefiltertes, gesprudeltes, kochendes Wasser: Das Wassersystem-Portfolio von Grohe gliedert sich weiterhin in zwei Linien. „Blue" liefert gefiltertes Kaltwasser, auf Wunsch gekühlt oder mit Kohlensäure in drei Stärken; „Red" gibt kochendes Wasser bedarfsgenau ab. Die Technik verschwindet jeweils im Unterschrank, alle Systeme sind in verschiedenen Auslaufformen und Oberflächen erhältlich. Die Filtration ist modular aufgebaut: Mehrstufenfilter für den Standardeinsatz, Aktivkohlefilter für weiches Wasser, „Ultrasafe" für stark belastetes Wasser, „Magnesium + Zink" zur Mineralienanreicherung. Für „Blue Pure" sind zusätzlich Umkehrosmose- und Umkehrosmose-Mineralisierungsfilter erhältlich. +++

+++ Erstmals gemeinsam mit Küchenlösungen vertreten, zeigen die beiden Konzernmarken Villeroy & Boch und Ideal Standard ein breit aufgestelltes Spülen- und Armaturenprogramm. Bei den Armaturen zeigt Villeroy & Boch die „Konic" aus Edelstahl, wahlweise in gebürstetem Edelstahl oder Mattschwarz. Ideal Standard ergänzt das Sortiment mit der „Gusto iMX". Die Besonderheit: Die Armatur verfügt über einen integrierten Seifenspender mit Druckknopf. Erhältlich ist sie auch in „Brushed Gold" und „Silver Storm". +++ Bei den Spülen erweitert Villeroy & Boch die Serie „Subway Style" um eine Eckvariante für kompakte Küchen. Die Kollektion „Subway" wächst zudem um die Unterbauspüle „Subway 80 U" mit Doppelbecken für 80-Zentimeter-Unterschränke. Hauptbecken misst 40 cm, das Zweitbecken 25 cm. Der Mittelsteg schließt nach oben nicht bündig ab. Damit genügt ein einziger Überlauf. +++

+++ Quooker erweitert die Flex-Armaturen „Flex Square" und „Flex Round" um die Ausführung „Messing Patina". Die neue Oberfläche zeigt einen satten, warmen, für Messing typischen Bronzeton mit feinem Schimmer. Durch tägliche Nutzung und Berührung entwickelt sie sich weiter: Eine natürliche Patina bildet sich, die jedes Stück individuell prägt. Das Prinzip dahinter trägt intern den Namen „The Art of Aging". Messing Patina bleibt nicht statisch, sondern verändert sich sichtbar über die Zeit. Für eine gleichmäßige Entwicklung empfiehlt Quooker gelegentliche Pflege mit einer dünnen Schicht Bienenwachs. Sie schützt vor Oxidation und erhält den feinen Schimmer. Die Oberfläche harmoniert laut Hersteller mit dunklen Natursteinen und verschiedenen Holzarten und setzt in reduzierten Interieurs einen Kontrast. Funktional vereint die Armatur die bekannten Quooker-Eigenschaften: 100 °C kochendes, warmes und kaltes Wasser sowie optional mit dem Zusatzgerät „CUBE" gekühltes, stilles oder sprudelndes Wasser. +++

+++ Das PVD-Edelstahlsortiment von Reginox wächst um die Einzelbecken-Serie „Ohio". Es wird inhouse beschichtet und ist mit passenden Armaturen erhältlich. Als Ergänzung zu den bereits eingeführten Serien „Miami" und „New York". Die Granitlinie „Regi-Granit" hat zwei weitere Farbtöne erhalten. +++

+++ Die Granitspüle „Lago" und die passende Armatur „Liro PO" der Häcker-Eigenmarke Blaupunkt sind beide in PVD-Beschichtung erhältlich, in Dark Steel und Kupfer. Oberfläche, Farbe und Materialität sind aufeinander abgestimmt; die Beschichtung soll laut Hersteller Kratzfestigkeit, Fleckenresistenz und dauerhaften Glanz kombinieren. +++