29.06.2026

Studierende lösen Fertigungsaufgabe

Die LEICHT Küchen AG brachte eine Produktionsaufgabe in den Ostalb Hackathon der Hochschule Aalen ein: Rund 50 Studierende aus drei Ländern entwickelten Lösungen für die markierungsfreie Identifikation lackierter Bauteile.

Teilnehmende und Erstplatzierte. Foto: LEICHT

Die konkrete Herausforderung: Lackierte Bauteile nach dem Lackierprozess zuverlässig identifizieren und den jeweiligen Aufträgen zuordnen, ohne Etiketten oder Markierungen einzusetzen, die die Oberflächenqualität beeinträchtigen. Zu Beginn besuchten die Teilnehmenden die LEICHT-Werke in Gügling und Kirchheim unter Teck. Anschließend entwickelten sie innerhalb von vier Tagen Lösungsansätze, die von KI-gestützten Bilderkennungssystemen bis zu RFID-basierten Tracking-Lösungen reichten.
„Innovationen entstehen häufig dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen. Der Ostalb Hackathon hat gezeigt, welches Potenzial in der Zusammenarbeit von Studierenden, Wissenschaft und Unternehmen liegt. Solche Formate ermöglichen neue Denkansätze und stärken gleichzeitig die Verbindung zwischen Hochschule und regionaler Wirtschaft“, sagte Stefan Waldenmaier, Vorstandsvorsitzender der LEICHT Küchen AG.

Teil einer langfristigen Hochschulpartnerschaft
Für LEICHT ist die Teilnahme am Hackathon Teil einer langfristigen Zusammenarbeit mit Hochschulen und Bildungseinrichtungen der Region. Das Unternehmen sieht darin einen Weg, frühzeitig mit qualifizierten Nachwuchskräften in Kontakt zu treten und neue Perspektiven auf industrielle Fragestellungen zu gewinnen.

www.leicht.com