Matte Optik fürs Kochsortiment

Marcel Kühn. Foto: Amica
War diese bislang vor allem bei Premiummarken verbreitet, erreichen die matten Oberflächen damit das mittlere Preissegment, betont das Unternehmen, das sich in diesem Teil des Marktes als Anbieter mit einem „guten Preis-Leistungs-Verhältnis“ positioniert. Die matten Oberflächen seien unempfindlicher gegenüber Fingerabdrücken und robuster gegenüber Kratzern als glänzende Glaskeramik, was Reklamationen im Servicegeschäft senke. „Für den Handel zählt am Ende, was im Alltag funktioniert – und genau danach suchen auch die Kundinnen und Kunden selbst“, sagt Marcel Kühn (Foto), Director Sales & Marketing bei Amica International. „Sie wünschen sich Geräte, die ihnen die Arbeit erleichtern: weniger Aufwand bei der Reinigung, mehr Robustheit im täglichen Gebrauch. Genau das liefern die Geräte in Matt-Optik. Sie wirken im Handel nicht nur hochwertiger, sie sind es auch, nämlich bruch- und kratzfester und unempfindlicher im Vergleich mit glänzenden Kochfeldern und Backöfen mit einer herkömmlichen Glasfront. Das entlastet unsere Handelspartner konkret im Servicegeschäft und liefert fürs Verkaufsgespräch am Point of Sale noch mehr Verkaufsargumente für unsere Produkte.“