Hommage an die Frankfurter Küche

Die „Limited Edition 1926“ ist in zwei Programmen in verschiedenen Farben individuell konfigurierbar. Foto: Häcker
Die Frankfurter Küche gilt als Urtyp der modernen Einbauküche. Margarete Schütte-Lihotzky entwarf sie 1926 im Rahmen des Frankfurter Wohnungsbauprojekts „Neues Frankfurt“ unter dem Stadtplaner Ernst May. Ziel war es, auf wenigen Quadratmetern Standardisierung, Ergonomie und Effizienz zu vereinen. Das Ergebnis wurde ein Meilenstein der Architekturgeschichte.
Sieben Farben, Ausziehtisch, Klapptritt
Die „Limited Edition 1926“ ist mit dem Küchensystem „AV 6000“ und „AV 6000-GL“ kombinierbar und umfasst drei historisch inspirierte Features ohne Aufpreis: sieben kuratierte NCS-Farbtöne von Forum-Gelb bis Panorama-Blau, sämtlich an Fundorte originaler Frankfurter Küchen angelehnt; einen integrierten Ausziehtisch; sowie den Einbau-Klapptritt „Step-fix“ für die deckenhohe Planung. Die Farben werden als wasserbasierte Mattlacke angeboten.
„Kompromisslose Qualität ist seit jeher Teil unserer Unternehmens-DNA. Ob im Hinblick auf Materialität, Funktionalität oder Ergonomie – wir teilen mit der Frankfurter Küche den Anspruch, für die Menschen Küchen herzustellen, die sich über lange Zeit im Alltag als verlässlich erweisen“, erklärte Matthias Berens, Geschäftsführer und CSO bei Häcker.