26.02.2020

Schon mit den Motiven der Anzeigenkampagnen 2018 und 2019 zeigte berbel die Küche als integralen Teil der Innenarchitektur. Zum Mittelpunkt des sozialen Miteinanders wird sie aber erst, wenn auch Menschen sie mit Leben füllen. Das greift die aktuelle Kampagne auf.

Mit seinem aktuellen Fotomotiv der Anzeigenkampagne 2020 zeigt berbel die Küche als sozialen Mittelpunkt aller Wohnmodelle: Und das „generationenübergreifend, beständig und zukunftsweisend“, wie die Verantwortlichen betonen. Foto: berbel

Die Anzeigenmotive der beiden letzten Jahre erzählen Geschichten vom Leben in der Küche, von Diversität und der Freude am gemeinschaftlichen Kochen. Mit der Kampagne 2020 führt berbel diesen Gedanken fort und stellt dabei gesellschaftlich relevante Fragen: Wie wollen wir wohnen? Und wie lässt sich mit einem Produkt die Lebensqualität der Menschen verbessern?
Die Gedanken dahinter formuliert das Unternehmen mit Sitz in Rheine so: In den vergangenen Jahren haben sich immer mehr alternative Wohnmodelle etabliert. Vielfalt und Heterogenität nehmen zu, die gesamten sozialen Verhältnisse verändern sich. Das zieht ein wachsendes Interesse an gemeinschaftlichen Wohnformen für alle Generationen nach sich. Aus Dänemark kommt der Begriff Cohousing, es entstehen Coliving-Wohneinheiten und Mehrgenerationenhäuser, die sich neben Senioren-WGs, Patchwork Houses und Sharing Lebensformen platzieren. Neue Wohnformen verlangen aber auch, Räume und ihre Ausstattungen anders zu denken.

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