Urban only

Exklusive Inneneinrichtung und Trends rund um "Outdoor Living" standen in der Design Post im Mittelpunkt. Foto: Koelnmesse
Wie im Vorjahr setzte die idd cologne auf ein dezentrales „urban-only“-Konzept, die Präsentationen verteilten sich über das Stadtgebiet.
Design Post im Zentrum
Herzstück war die Design Post Köln, ein denkmalgeschütztes Industriegebäude in Deutz. Dort standen neben Inneneinrichtung aktuelle Trends rund um Outdoor Living im Mittelpunkt. Erstmals dabei war das WallStudio Cologne in der Südstadt mit Wandbekleidungen, Farben, Bodenlösungen und keramischen Oberflächen. Das machwerkhaus köln auf einem ehemaligen Industrieareal in Kalk zeigte zeitgenössische Gestaltung, Materialien und neue Produktionsansätze. Dazu kamen Showrooms und Stores im Stadtgebiet, vom etablierten Einrichtungshaus bis zur spezialisierten Designadresse.
Knoll-Klassiker und Kölschkränze
Das Programm umfasste Ausstellungen, Talks, Paneldiskussionen, geführte Touren, Workshops und Abendveranstaltungen. In der Design Post Köln zeigten elf Kölner Designstudios unter dem Titel „11 Kränze / 11 Studios“ Neuinterpretationen des traditionellen Kölschkranzes. Im Markanto Depot präsentierte die Ausstellung „Knoll. Ikonen der Moderne“ Designklassiker aus der Knoll-Kollektion und museale Vintage-Objekte.
Parallel zu Orgatec und Design Season
Gleichzeitig fand die Orgatec statt, die Leitmesse für Workspace und Contract Solutions. Die Design Season Cologne, ein urbanes Designfestival, blieb eigenständig und war über teilnehmende Showrooms und Store-Partner mit der idd cologne verknüpft. Durch das Zusammenspiel der drei Formate sei Köln zum Treffpunkt der internationalen Einrichtungsbranche geworden, sagt Oliver Frese, Geschäftsführer der Koelnmesse.
Die nächste Ausgabe der idd cologne findet 2028 erneut parallel zur Orgatec statt.
www.idd-cologne.com