27.01.2020

Der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften wird in den Zeiten des demografischen Wandels immer wichtiger, auch für die Hersteller und Verarbeiter von HPL. Vor diesem Hintergrund öffnet 2020 die HPL Academy ihre Pforten.

Foto: pro-K

Mit innovativen Vortragskonzepten und praxiserfahrenen Referenten will die Akademie die Möglichkeit bieten, auf internationaler Ebene Fachwissen auszutauschen und sich branchenspezifisches Knowhow über HPL anzueignen. „Mit der HPL Academy wollen wir Newcomer und erfahrene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der HPL Branche durch zielgruppengerechte Weiterbildungsformate auf persönlicher und inhaltlicher Ebene fördern.“, erläutert Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. und der Fachgruppe proHPL. „Dabei steht die Wissensvermittlung, -erweiterung und –vertiefung des Materialsystems HPL und seiner Anwendungen im Vordergrund.“, so Olsen weiter.

Eine Einführung in die Produktion von HPL
Die Auftaktveranstaltung „Einführung in die Produktion von HPL“ leitet über zu Ansätzen zur Herstellung und der Verarbeitung von HPL und stellt mit Best Practice Fällen den Praxisbezug her. In weiteren geplanten Seminaren werden gezielt Eigenschaften von HPL vertieft, welche sich nicht nur an Neueinsteiger, sondern auch an erfahrene Profis der HPL Industrie richten. Hierzu gehören insbesondere die Themenfelder der Papier-, Harz-, Kleber- und Oberflächentechnologien sowie deren Einfluss auf HPL.
Das deutschsprachige Basismodul über die Einführung in die Produktion von HPL findet am 30. Januar 2020 in Frankfurt statt. Das englische Pendant findet am 13. Februar 2020 in Frankfurt statt. Weitere Informationen zum Seminarangebot und -anmeldung können in der Geschäftsstelle abgerufen werden.

www.pro-kunststoff.de