Neue Fertigungsanlagen in Burg in Betrieb

Ministerpräsident Sven Schulze nimmt neue Fertigungsanlagen Burger Küchenmöbel offiziell in Betrieb. Foto: Burger Küchen
Die feierliche Inbetriebnahme übernahm Schulze symbolisch selbst: Per Scanvorgang löste er den Start der Schubkastenfertigungsanlage aus. Zuvor hatte die Geschäftsleitung gemeinsam mit Betriebsleiter Martin Schockwitz und den technischen Projektverantwortlichen Matthias Habelmann und Andreas Kruska die Anlagen vorgestellt.
Nach Unternehmensangaben sollen die neuen Anlagen die Produktionsabläufe effizienter machen und gleichzeitig Energieverbrauch sowie Materialverschwendung senken. Die Schubkastenfertigungsanlage lasse sich zudem flexibel für künftige Produktvarianten nutzen – etwa für zerlegte Möbel zur Selbstmontage.
Standort nachhaltig gestärkt
Schulze würdigte die Investition als Signal für die Region: „Mit dieser Investition stärkt Burger Küchenmöbel den Standort Burg nachhaltig und setzt ein wichtiges Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der Region." Die GRW-Förderung bezeichnete er als „klares Bekenntnis zur Stärkung des Mittelstands". Automatisierung sichere Arbeitsplätze, betonte der Ministerpräsident, statt sie abzubauen – gerade angesichts des Fachkräftemangels. Die Investition wurde mit 3,1 Millionen Euro aus dem GRW-Förderprogramm unterstützt.