„Es erfüllt uns mit großer Dankbarkeit“
Am 6. September 2001 eröffneten Heiko Rinkes und Berthold Stärk ihr erstes Küchenstudio in Werder an der Havel. Die Fläche war überschaubar. Rinkes und Stärk setzten von Beginn an auf persönliche Beratung, organisches Wachstum und eine konsequent regionale Positionierung. Heiko Rychlik stieß später als Gesellschafter und Geschäftsführer zum Führungsteam hinzu.
Das Unternehmen entwickelte sich über Stationen in Zehlendorf, Brandenburg an der Havel, Potsdam-Bornim und Geltow. 2019 folgte der Neubau des Firmensitzes in Potsdam-Babelsberg. Heute zählt 1-2-3 Küchen drei Standorte, eine eigene Kochschule und 35 Mitarbeitende, viele davon seit Jahren im Unternehmen. Zur Entwicklung beigetragen haben nicht nur die Gründer. Petra Rinkes und Sohn Eric Rinkes haben das Unternehmen über viele Jahre geprägt.
Wirtschaftlich anspruchsvolle Phasen haben das Unternehmen nicht aus der Bahn geworfen. Die Finanzkrise wurde ebenso überstanden wie die Herausforderungen der vergangenen Jahre. Die Marktposition blieb stabil, das Wachstum setzte sich fort.
„2001 haben wir mit einer Vision angefangen: Küchen zu schaffen, in denen Menschen sich wohlfühlen. Dass daraus ein Unternehmen mit drei Standorten, einem großartigen Team und so vielen langjährigen Wegbegleitern geworden ist, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit", erklärten Heiko Rinkes und Heiko Rychlik beim Jubiläumsabend in Potsdam-Babelsberg.
Ein Abend der langen Wegbegleiter
Zum Jubiläumsabend kamen neben dem Team und den Familien Rinkes und Rychlik zahlreiche langjährige Partner aus Industrie, Handel und Dienstleistung sowie Verbandskollegen aus dem KüchenTreff-Verbund aus dem In- und Ausland. Prokurist Marko Klokow moderierte den Abend. Die fotografische und videografische Begleitung der Veranstaltung steuerte der Verband als Jubiläumsgeschenk bei.
Eigene Marke im Verbund
Seit der Gründung ist 1-2-3 Küchen Mitglied im KüchenTreff-Verbund. Das Unternehmen steht exemplarisch für ein Prinzip, auf dem der Verband aufbaut: Mitglieder entscheiden selbst, wie sie am Markt auftreten. Rund die Hälfte der KüchenTreff-Mitglieder nutzt die Vertriebsmarke des Verbands; 1-2-3 Küchen hat seit jeher auf die eigene Unternehmensmarke gesetzt. Das Verbandsmotto „Alles kann, nichts muss" beschreibt diesen Ansatz.
„1-2-3 Küchen zeigt eindrucksvoll, dass erfolgreiche Verbandsarbeit viele Gesichter haben kann. Einige Mitglieder setzen auf unsere Vertriebsmarken, andere bauen ihre eigene Marke konsequent weiter aus. Beides kann erfolgreich sein. Entscheidend ist, dass Unternehmer ihren eigenen Weg gehen können und gleichzeitig von einer starken Gemeinschaft profitieren", erläuterte Daniel Borgstedt, Geschäftsführer von KüchenTreff.

