29.09.2020

Bevor die Architekturwerkstatt zur Küchenmeile öffnete, wurden alle Mitarbeiter von LEICHT auf den Corona-Virus getestet – und nach Messeschluss erneut. Das erfreuliche Fazit: „Sämtliche Ergebnisse sind negativ ausgefallen.“

Messe in der Architekturwerkstatt: Im direkten persönlichen Kontakt unter Berücksichtigung der gebotenen Hygiene- und Abstandsregelungen. Foto: LEICHT

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Foto: LEICHT / Constantin Mayer

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„Das Hygiene- und Einlasskonzept der Architekturwerkstatt hat funktioniert, und die strikte Einhaltung der AHA-Regeln, sowie die weitläufigen Flächen, die hohen Räume, die gute Durchlüftung und die großzügigen Außenbereiche des Ausstellungsortes erlaubten ein zwangloses und sicheres Flanieren durch die Flächen.“ So lautet das Fazit des Küchenmöbelherstellers nach Ende der Messewoche. Teil des Konzeptes sei der besagte Covid-19-Test gewesen, der vor und am Ende der Messewoche bei allen beteiligten MitarbeiterInnen durchgeführt wurde und durch die Bank negativ geblieben ist. LEICHT wertet dieses Ergebnis als weiteren Beleg für das Gelingen der gesamten Sicherheits- und Hygiene-Maßnahmen

Feinfühlig abgestimmte Materialien
Die schwäbische Architekturmarke stellte zur Küchenmeile nun bereits zum zweiten Mal die Neuheiten im Ausstellungszentrum Architekturwerkstatt vor. Im Fokus der Kollektion 2021 stehen wie gewohnt und erwartet individuelle Küchen- und Wohnraumkonzepte, mit denen der Hersteller dazu einlädt, beide Lebensbereiche als Einheit zu betrachten und zu gestalten. Mit dem unternehmenseigenen Maß an Planungskompetenz, kreativem Gespür für Form- und Farbkompositionen sowie visionärem Blick ging das Unternehmen auf individuelle Raumszenarien ein. Auf Basis von Kreativcollagen wurden dafür Materialien feinfühlig aufeinander abgestimmt. Im Ergebnis transportieren die neu vorgestellten Küchen eine LEICHT-typische Eleganz mit spielerischem Charakter, ohne dabei jedoch auf eine zeitlos moderne Ausstrahlung zu verzichten. Prägende Neuheiten dabei: die neu eingeführte Korpushöhe 86 cm, das Echtholz-Oberflächenprogramm „Bossa“ in Walnuss und Eiche sowie die zusätzliche Korpusinnenfarbe Carbongrau. Laut Hersteller überzeuge dieser Ton durch seine wertige und emotionale Ausstrahlung.

Stilprägend für künftige Planungen
Vor allem ist es das vertikal linierte Echtholz-Oberflächenprogramm „Bossa“, das eine mutige Herangehensweise an das Thema ganzheitliche Raumplanung dokumentiert. Varianten in dunkler, edel wirkender Walnuss und heller, skandinavisch anmutender Eiche unterstreichen die Möglichkeiten, großzügige und durchgängige Flächen in hochwertiger Verarbeitung wohnlich und dabei modern zu gestalten. „Damit wurde eine neue Einrichtungsästhetik vorgestellt, die stilprägend für zukünftige Planungen sein wird“, betont der Hersteller.

Es geht immer um Emotionen
Stefan Waldenmaier, Vorstandsvorsitzender der LEICHT Küchen AG, kommentiert die Vorstellung der neuen Kollektion so: „Mit jeder Planung möchten wir vor allem auch Emotionen transportieren. Denn für uns ist der Raum Küche einer der persönlichsten Orte einer jeden Architektur, hier findet das Leben statt. Mit dem neuen Korpuskonzept, der wirkungsstarken „Bossa“-Oberfläche sowie inspirierenden Planungsszenarien ist uns das – so glauben wir – gelungen. Die Kollektion 2021 stellt eindrucksvoll dar, wofür wir stehen: höchste Qualität, ideenreiche Gestaltung und repräsentativen architektonischen Anspruch.“

Ein besonderes zweites Jahr
Die Ausstellergemeinschaft der „Architekturwerkstatt“ – die Unternehmen LEICHT, Liebherr, V-ZUG, Inalco und Gessi sowie im Rahmen einer Sonderpräsentation die Firma Bora – zieht in Summe ein positives Resümee aus der diesjährigen Messeveranstaltung. Bedingt durch die Einschränkungen aufgrund der COVID-19-Pandemie kamen demnach „spürbar weniger BesucherInnen als im Vorjahr“, wobei die Anzahl der vertretenen Handelshäuser allerdings weniger stark rückläufig war. Dies habe im Gegenzug die Möglichkeiten für ausführlichere und intensivere Gespräche eröffnet und ein längeres und entspanntes Verweilen in den einzelnen Ausstellungsflächen und Außenbereichen.
Geradezu erfrischend sei es gewesen, so der Gesamttenor der Aussteller, nach so vielen Wochen und Monaten wieder mit HandelspartnerInnen in direkten Kontakt treten und den konkreten Austausch und Dialog führen zu können. Auch für die angereisten BesucherInnen sei der haptische Kontakt mit den neuen Kollektionen von großer Bedeutung, heißt es in einer Mitteilung, „denn die analoge Welt ist beim Produkt Möbel der digitalen Welt nach wie vor voraus“.

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