22.08.2018

„French Door“-Kühlgeräte werden immer beliebter. Siemens Hausgeräte interpretiert die Form nun komplett neu: mit hochglänzender schwarzer Glasfront und einem Touchdisplay, das im ausgeschalteten Zustand unsichtbar bleibt. So durchbrechen weder Griffe noch das Display die klare Front.

Schick in Schwarz mit Premium-Technik: „French Door“-Kühlgerät von Siemens. Eine Neuheit auf der IFA 2018 in Berlin. Fotos: Siemens Hausgeräte

Schick in Schwarz mit Premium-Technik: „French Door“-Kühlgerät von Siemens. Eine Neuheit auf der IFA 2018 in Berlin. Fotos: Siemens Hausgeräte

Das User-Interface will auch hinsichtlich Ergonomie und Ressourcenschonung durch innovativen Charakter überzeugen: Weder müsse zum Ablesen der aktuellen Innenraum-Temperatur die Tür geöffnet werden, noch sei es nötig, Spezialeinstellungen wie Urlaubsschaltung oder Kindersicherung über Kopf vorzunehmen, betont der Hersteller. Zudem sei das Gerät über die Home Connect App steuerbar.

25% mehr Platz im Innenraum
Entwicklungsziel war „großes Lagervolumen bei geringen Außenmaßen“. Entsprechend ist die „French Door“-Kombination auf moderne Effizienz-Einkäufe eingerichtet. Die IFA-Neuheit bietet laut Siemens „25% mehr Innenraum als ein vergleichbares Multidoor-Gerät“. „noFrost“ und „hyperFresh Premium“ zählen zur ambitionierten Funktionsausstattung. „hyperFresh Premium“ bietet spezielle Klimazonen für empfindliche Lebensmittel. In zwei separaten Boxen lagern Fisch und Fleisch sowie Obst und Gemüse bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt bei variabler Luftfeuchte. Das neue „Premium LED LightSystem“ sorgt dafür, dass kein Lebensmittel mehr übersehen werden kann. Es taucht sämtliche Fächer, Ebenen und Ecken mit 39 LEDs in taghelles Licht.

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