16.06.2022

„Edelstahl rund“ oder „Edelstahl eckig“? Diese simple Frage stellt Brita der Kundschaft auf dem Weg zum gefilterten Wasser. Beide 3-Wege-Armaturen weisen eine Besonderheit auf. Ein spezieller blauer Hebel an der linken Seite signalisiert: Hier gibt es ausschließlich gefiltertes Wasser.

Der blaue Hebel an der Brita-3-Wege-Armatur zeigt an: Hier gibt es das gefilterte Wasser. Foto: Brita

Vom ungefilterten Nass, das über den Hebel rechts gezapft wird, bleibt es strikt getrennt. Auch die Brita-Armaturen setzen also auf eine getrennte Wasserführung. Bestücken lassen sich die Armaturen mit zwei unterschiedlichen Filterkartuschen. Der Filter „A 1000“ fördert den Trinkgenuss durch den Einsatz von Aktivkohle. Diese reduziert geruchs- und geschmacksstörende Stoffe wie Chlor. Zudem entfernt ein Vorfilter Großpartikel. Empfohlen wird dieser Filtertyp für Weichwassergebiete oder Haushalte mit Wasserenthärtungsanlage. In Gegenden mit stark oder sehr stark kalkhaltigem Wasser ist der Filter „P 1000“ die stimmigere Wahl. Denn neben den vorstehend genannten Genussaspekten geht es bei diesem Filter zusätzlich um die Reduktion von Kalk. Zudem erläutert der Hersteller: „Zum Schutz Ihrer Haushaltsgeräte reduziert der Brita Ionenaustauscher die Karbonathärte (Kalk) und haushaltsbedingt vorkommende Metalle wie Blei und Kupfer im Leitungswasser.“ Während das Filtervolumen „A 1000“ bis zu 4.000 Liter beträgt und alle sechs Monate gewechselt werden soll, beträgt die Laufzeit beim „P 1000“ nur 1.200 Liter, dafür aber eine maximale Nutzungsdauer von 12 Monaten. Montiert werden beide Kartuschen im Spülenunterschrank. Der „A 1000“ misst 109/93/238 mm (L/B/H), der „P 1000“ 109/108/268 mm.

Zusätzlich gekühlt und gesprudelt
Neben der beschriebenen 3-Wege-Armatur beinhaltet das Brita-Sortiment eine 4-Wege-Armatur, über die sich wie gewohnt kaltes oder warmes Leitungswasser mit dem rechten Heben beziehen lässt und über den linken Hebel gefiltertes und gekühltes Wasser von still bis sprudelnd. Diese Armatur gibt es in zwei Design- und Farbvarianten: „chrom glänzend“ und „Edelstahloptik“ mit wahlweise eckigem oder rundem Auslauf.
Das Kühl- und Sprudelaggregat mit den Maßen B25 x T28 x H38 cm wird wie gewohnt im Unterschrank platziert. Für die Installation des Systems müssen ein Kalt- und ein Warmwasseranschluss vorhanden sein sowie eine Steckdose. In der Nähe des Aggregats wird zusätzlich noch Platz für den CO2-Zylinder (Füllgewicht 425 Gramm für 50 Liter Wasser) und die Filterkartusche benötigt. Hier empfiehlt das Unternehmen auf der Website die Filterkartuschen „A 1000“ (siehe oben) sowie den Kombifilter „P 3000 S“ mit einem Filtervolumen von bis zu 2.600 Liter Wasser bei einer Nutzungsdauer von bis zu 12 Monate. Der Filter kann auf den individuellen Härtegrad des Wassers eingestellt werden. Optional ist die Installation durch einen Brita-Servicemitarbeiter.

Einfach sprudeln
Eine einfache Lösung zur Karbonisierung bietet Brita zudem mit dem Wassersprudler „sodaOne“. Das Tischgerät kann beliebig platziert werden und funktioniert auf Knopfdruck ohne Strom. Geeignet ist es für alle handelsüblichen 425 g CO2-Zylinder. Gefiltert werden müsste das Wasser vorab separat. Ebenfalls im Angebot ist das Standgerät „yource pro top“. Die Wasserbar bietet gefiltertes, gekühltes und individuell gesprudeltes Wasser.

www.brita.de