28.11.2016

Störmer transferiert den Mailänder Chic nach Ostwestfalen-Lippe. Das ist zumindest der Anspruch, den der Rödinghauser Küchenmöbelhersteller an sich selbst stellt.

„Wir haben Ideen, die auf der EuroCucina vorgestellt wurden, zur Serienreife gebracht“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Christoph Fughe. Designfans geraten wahrscheinlich ins Schwärmen, wenn sie die in Roségold lackierten Fronten sehen. Die sind nämlich auch passend zum neuen Farbton des iPhones. Griffleisten in Roségold kombiniert mit hochglänzenden weißen Frontoberflächen wurden ebenfalls gezeigt. Dem Industrial Style wird durch das neue Dekor „Ferro Bronze“ Rechnung getragen. Schranktüren werden – wie auch in Mailand gesehen – immer höher und reichen bis zur Bodenkante, sodass der Sockel dahinter verschwindet.

Neue Qualitätsstufe
Besonders stolz ist Störmer aber auf zwei weitere Dinge. Vor allem auf eine Eigenentwicklung: die Nanoversiegelung in Korpus und Front. Damit will der Hersteller seine Produkte auf eine neue Qualitätsstufe stellen. Fughe erklärt den Hintergrund: „Wir exportieren unsere Küchen weltweit. Und dass in unseren Breitengeraden eine andere Luftfeuchtigkeit herrscht als beispielsweise in Singapur, ist hinlänglich bekannt. Die Nanoversiegelung garantiert, dass sich durch die Feuchtigkeit das Produkt nicht verändert.“ Das Wasser perlt am Möbel ab. Eindringen kann es nicht.

Projekt-Auftrat in Dubai
Darüberhinaus hat Störmer den Zuschlag bekommen, luxuriöse Ein-Zimmer-Apartments in Dubai mit ihren Küchen auszustatten. Die Küchen sind so konzipiert, dass sie sich hinter großformatigen Türen verbergen lassen, wenn es nötig oder gewollt ist. Die Apartments entstehen im Herzen von Dubai.

www.stoermer-kuechen.de