20.05.2015

Die Verbundgruppe ‚Der Küchenring’ ruft seine Mitglieder zu einem Wettbewerb auf. Mit dem „Küchen-Contest 2015“ sucht die Gruppe die schönsten und kreativsten Küchenplanungen in den Kategorien bis 12 qm, bis 20 qm und ab 20 qm. Dazu gibt es einen Sonderpreis der Jury.

Küchenring-Geschäftsführer Manfred Töpert (Foto) konnte das elfte Jahr in Folge Rekordzahlen verkünden. Foto: Plaßhenrich

Diese ist unabhängig und besteht aus Mitgliedern eines ausgewählten Fachinstituts. Aus allen Einsendungen werden die Gewinner ermittelt. Auf der Gesellschafterversammlung 2016 werden diese dann prämiert und ausgezeichnet. Jedes Küchenring-Mitglied plus deren Mitarbeiter kann an dem Wettbewerb teilnehmen. Je Mitarbeiter kann nur eine Planung eingereicht werden. „Der Verkaufspreis und die Größe der Küche sind dabei nicht entscheidend“, erklärt Geschäftsführer Manfred Töpert im Rahmen der Gesellschafterversammlung in Berlin.

Zweistelliges Plus in 2014
Der Küchenring hat den Umsatz im Jahr 2014 um 10,7 Prozent gesteigert. „Damit sind wir deutlich stärker gewachsen als der Gesamtmarkt“, berichtete Töpert den Gesellschaftern in Berlin. Der Durchschnittsumsatz aller Küchenring-Mitglieder belief sich 2014 demnach auf 781.459 Euro. Dabei wuchs die Zahl der Mitglieder um 6,6 Prozent auf 507 Mitglieder. „Die fast logische Konsequenz aus diesen Zahlen ist, dass wir auch dieses Jahr in den Ausschüttungen an unsere Mitglieder einen neuen Rekord vermelden dürfen“, so Geschäftsführer Joachim Bringewald, „11,72 Prozent werden wir im Durchschnitt an jedes unserer Mitglieder ausschütten.“
Auch für das laufende Jahr 2015 sehen die Prognosen „erfreulich“ aus. Im ersten Quartal verzeichnet der Küchenring bereits eine Steigerung im „zweistelligen Bereich“.

„System Plus1 ist ein Erfolgsgarant“
Als „Erfolgsgarant“ habe sich das im vergangenen Jahr neu eingeführte Studiokonzept „System Plus1“ erwiesen. „Mit diesem Ladenbaukonzept bieten wir vor allem kleineren Küchenstudios einzigartige Möglichkeiten in der Gestaltung der Ausstellungsflächen“, erklärt Joachim Bringewald. Bereits ab 200 qm Studiofläche kann der Händler mit „System Plus1“ eine Ausstellung realisieren, die sich „emotional ansprechend und hochwertig präsentiert“. Bei einem definierten Lieferantenportfolio sei die Umsetzung sogar kostenneutral für die Gesellschafter realisierbar. Zusätzlich könne ein eigenständiges Beleuchtungs- und Dekorationskonzept aus dem POS-Paket hinzu geordert werden. Die Beratung und Planung nimmt ein Innenarchitekt vor. Die Umsetzung erfolgt durch geschulte Innenausbauer.

Einen ausführlichen Bericht über die Mitgliederversammlung vom Küchenring in Berlin lesen Sie in unserer Ausgabe KÜCHENPLANER 5/6 2015. Erscheinungstermin ist der 4. Juni.

www.kuechenring.de