18.03.2013

Im Mittelpunkt der Warendorf-Präsentation stand die neue Basisstruktur „Warendorf 16“. Das 16-er Rastermaß lässt, so die Überzeugung des Herstellers, Küchenfronten großzügiger und eleganter wirken.

Weitere Bestandteile der neuen Basisstruktur sind ein geringes Fugenmaß und eine schlanke Zargenführung. Dies böte mehr Stauraum im Inneren. „Das neue Rastermaß ‚Warendorf 16‘ bildet die Design-Grundlage unserer neuen Küchenwelten und lässt Wohnraum und Küche miteinander verschmelzen“, sagte Thorsten Prée, Geschäftsführer der Warendorfer Küchen GmbH. Für das neue Erscheinungsbild der Warendorf-Küche wird jedes Küchenelement nach dem Rastermaß von 16 Zentimetern ausgerichtet. Entsprechend sind die Hochschränke jetzt vier Zentimeter höher und enden bei einer Schrankhöhe von 2,28 m. Haushaltsgeräte könnten dadurch in einer ergonomischen Höhe positioniert werden. „Warendorf 16“ vereinfache die Gestaltung der Küche, da unabhängig von verschiedenen Griffvarianten oder grifffreien Lösungen geplant werden kann. Dem einheitlichen optischen System seien alle Küchenelemente unterworfen, so dass sich die neuen Wohnküchen durch ein modernes geradliniges Design hervorheben. „Dabei bleiben Funktionalität und Komfort gewahrt“, betonte Prée.

Ebenfalls präsentiert wurde eine neue 9 mm-Rahmenfront für moderne Landhausoptiken sowie die sockelfreie Küche Swing als „compact“-Version für kleinere Küchenräume. Einer der am meisten bewunderten Küchenmileus war hingegen die „Hidden Kitchen“, eine sieben Meter lange Wandkonstruktion, in der sich eine exklusive Küche verbarg – hinter Fronten in Rostoptik.

www.warendorf.eu