16.01.2026

Am Dienstag, 20. Januar, startet die imm cologne 2026 in Köln. Die neu aufgestellte Einrichtungsmesse positioniert sich als B2B-Sourcing-Plattform für das Preiseinstiegs- bis mittlere Segment.

Die imm konzentriert sich auf Wohn- und Polstermöbel sowie kompakte Einrichtungslösungen. Stühle und Sessel gibt es auch. Foto: imm / Koelnmesse

Über 300 Aussteller aus 25 Ländern zeigen in Köln bis zum 23. Januar auf rund 18.000 Quadratmetern marktreife Einrichtungslösungen. „Mit der imm cologne 2026 schaffen wir einen Ort, der die aktuelle Marktlage aufgreift und konkrete Perspektiven ermöglicht: international aufgestellt, klar auf B2B-Geschäfte fokussiert sowie eng an den Bedürfnissen eines verbraucherorientierten Marktes ausgerichtet", sagt Bernd Sanden, Director der imm cologne. Europäische Küchenmöbelhersteller sind auf der imm cologne 2026 nicht vertreten. Die Veranstaltung konzentriert sich auf Wohn- und Polstermöbel sowie kompakte Einrichtungslösungen.

Viele Aussteller aus China
Stark vertreten sind Aussteller aus Asien, insbesondere aus China. Zusätzlich präsentieren sich mehrere Länderpavillons aus Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Japan, Rumänien, Taiwan und der Türkei. Europäische Wohn- und Polstermöbel sind in den Hallen 10.1 und 10.2 gebündelt, internationales Sourcing und OEM mit Fokus auf Sitzmöbel, Tische und kompakte Wohnlösungen in den Hallen 4.2 und 5.2. Auf Besucherseite haben sich laut Koelnmesse Einkaufsverbände, Handelsketten sowie Groß- und Fachhandel angekündigt, darunter Begros, emob, IKEA, JYSK, porta, Segmüller, Westwing und XXXLutz.
Am ersten Messetag lädt die imm cologne von 16:30 bis 18:30 Uhr zum „interior after-work event" in der Passage 10/11 ein. Täglich gibt es zudem von 8:30 bis 10:00 Uhr kostenlosen Kaffee im Snack Point.

www.imm-cologne.de