25.08.2020

Am 16. September öffnet die EK/servicegroup ihre Messehallen für die neu konzipierte EK LIVE. Diese soll „heiß ersehnte Perspektiven“ für den stationären Handel bringen und dabei zugleich der rasant gewachsenen Bedeutung der Digitalisierung im Messewesen Rechnung tragen.

Vor Ort und virtuell: die EK LIVE findet vom 16. bis 18. September statt. Foto EK/servicegroup

Auf Grundlage eines mit der Stadt Bielefeld abgestimmten Hygiene- und Abstandskonzepts zeigt die EK vom 16. bis 18. September 2020 gemeinsam mit 200 Industriepartnern das gesamte Leistungsspektrum des europaweit tätigen Mehrbranchenverbundes. Die Messe rückt Sortimente, Konzepte, Digital Services und ein breites Angebot an Dienstleistungen in den Mittelpunkt. Das kann von den Besuchern live vor Ort erfahren werden oder virtuell per Tablet, PC oder Smartphone.
 
Virtuelle Rundgänge und Live-Videos
Voraussetzung auch für die virtuelle Messeteilnahme ist die Registrierung auf www.ek-messen.de. Das Portal, auf das auch die Besucher vor Ort mit ihren privaten Endgeräten zugreifen können, lädt anschließend beispielsweise zu virtuellen Rundgängen ein.
Im neuen EK Video-Channel #EKTV laufen darüber hinaus Liveberichte und Videos vom Messegeschehen.
 
Es darf geordert werden
Analog und digital: „Die EK LIVE ist und bleibt eine Ordermesse“, betont das Unternehmen. So werden in zahlreichen Live-Shows attraktive EK Lagerartikel und Top-Produkte der Aussteller vorgestellt, die sofort online bestellt werden können. Darunter befinden sich auch sogenannte Highlight-Artikel in begrenzter Stückzahl, die nur während eines bestimmten Zeitraums zu Spitzenkonditionen erhältlich sind – frei nach dem Motto: „Was weg ist, ist weg!“ Außerdem bietet das digitale Messeportal ein spezielles Präsentationsforum für Aussteller, die vor Ort sind und ihr Unternehmen und die mitgebrachten Sortimente auf der EK LIVE vorstellen möchten.

Kein digitaler Schnellschuss
„Dass die digitale Ausrichtung der EK LIVE von den aktuellen Entwicklungen befeuert wurde, liegt auf der Hand. Eine Ad-hoc-Entscheidung war sie nicht. Alle genannten Angebote waren bereits feste Bestandteile der EK Digitalisierungsstrategie und haben das Potenzial, auch nach der Corona-Zeit spürbaren Mehrwert für Handel und Industrie zu generieren. Und darauf kommt es an“, skizziert der EK Messeverantwortliche Daniel Kullmann die Idee hinter der ersten hybriden Messe in der EK Geschichte.

www.ek-servicegroup.de