04.08.2016

Sie ist schwarz, flach und erinnert an einen TV-Bildschirm: die neue Dunstesse „iQ 700“ von Siemens mit „emotionLight Pro“. Damit lässt sich durch wechselnde Farben die Raumatmosphäre gestalten. Bedient wird sie über das Kochfeld oder via App.

Neu von Siemens: Vernetzte Dunstesse „iQ 700“, hier in der besonders flachen Vertikal-Bauform. Die Funktion „emotionLight Pro“ ermöglicht die Einstellung verschiedener Lichtfarben – ähnlich der indirekten LED-Hintergrundbeleuchtung bei TV-Geräten. Foto: Siemens

Foto: Siemens

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Das neue „emotionLight Pro“ ermöglicht ein Umgebungslicht nach Wunsch. Neben vordefinierten Farben gibt es die Möglichkeit, jeden Ton des gesamten Spektrums zu wählen – per Smartphone App. Foto: Siemens

Nutzen der Vernetzung: Die Home Connect App informiert auch über den aktuellen Filterzustand, nötige Nachbestellungen oder die anstehende Reinigung. Foto: Siemens

Per Tablet für schmeichelndes Licht sorgen, ohne extra vom Esstisch aufstehen zu müssen: Das ist eine der Annehmlichkeiten, die mit der ersten vernetzungsfähigen Siemens Dunstesse Einzug halten. Über die Home Connect App lassen sich sämtliche Funktionen der schwarzen Flachschirmhaube steuern und kontrollieren. Die sichtbarste ist die Fernsteuerung des Lichts: Die energiesparende LED-Arbeitsbeleuchtung kann nach Belieben gedimmt werden. Zusätzlich bietet das neue „emotionLight Pro“ Umgebungslicht nach Wunsch. Neben vordefinierten Farben gibt es die Möglichkeit, jeden Ton des gesamten Spektrums zu wählen. So können Bewohner und Gäste verschiedenste Raumatmosphären schaffen – Ruhe oder Romantik, Party-Feeling oder einfach nach Lust und Laune.
Über die Home Connect App stehen auch die klassischen Bedienungsaufgaben einer Dunstesse zur Verfügung, etwa um sie mobil an- und auszuschalten, die Leistungsstufe zu erhöhen oder abzusenken. Durch die Vernetzung erleichtert Siemens außerdem die Wartung: Die App informiert über den aktuellen Filterzustand, nötige Nachbestellungen oder die anstehende Reinigung.

Drei Wege führen zum Ziel
Die Home Connect App ist aber nur eine von drei Möglichkeiten der Bedienung: Wer gerade beim Kochen ist, möchte vielleicht lieber wie gewohnt eine Taste an der Haube drücken. Eine dritte, sehr ergonomische Möglichkeit kommt jetzt neu hinzu: Mithilfe von Siemens „cookConnect“ treten Kochfeld und Esse erstmals in direkten Dialog. Dadurch lassen sich Kochzonen und Dunstabzug jetzt gemeinsam vom Touchdisplay des Kochfelds aus steuern. Die Automatik übernimmt die Auswahl der richtigen Leistungsstufe: Der integrierte Luftgütesensor erkennt dabei die Menge des Dampfes. Die Esse passt ihre Leistung entsprechend an und wählt die passende der drei Normal- und zwei Intensivstufen aus. Sobald der Sensor keinen Dunst mehr wahrnimmt, schaltet die Haube komplett ab. Die Synchronisation zwischen den beiden Geräten fördert den Komfort für den Küchennutzer. „Am Ende entscheidet aber immer der Mensch“, betont der Hersteller, „denn der Anwender kann die Automatik jederzeit korrigieren oder beenden.“

Bei Bedarf mit Booster
In besonders geruchsintensiven Situationen – etwa beim scharfen Anbraten von Fisch oder Fleisch – kann die Frontseite der Abzugshaube in der boostPosition geöffnet werden, um mehr Fettgerüche abzusaugen. Der bürstenlose iQdrive-Motor schafft in der Intensivstufe bis zu 730 m3/h. Sehr willkommen in offenen Küchen und Wohnräumen ist die iQdrive-Technologie aber vor allem auch wegen ihrer niedrigen Lautstärke. Bei Normal-Leistungsstufe 420 m3/h liegt sie laut Hersteller bei nur 43 dB – womit sogar während des Kochens ungestörte Unterhaltungen möglich sind.
Die neue vernetzte „iQ 700“ Dunstesse mit Lichtsteuerung gibt es in drei Bauformen. Im neuen Vertikal-Design, als Kubus und Schrägesse.

www.siemens-home.de