08.09.2020

Mit dem Echtholz-Furnier „Bossa“ ist es LEICHT Küchen nun erstmalig möglich, große Flächen vollständig homogen zu gestalten. So lassen sich raumübergreifend einheitliche Szenarien kreieren. Die auf Gehrung gearbeitete Keramik des Inselblocks unterstützt die Wirkung in diesem Planungsbeispiel.

Charakteristisch für die Oberfläche „Bossa“ (hier in Walnuss-Furnier) sind die vorstehenden, linearen Stäbchen in 7,5 mm Breite und einem 5 mm Abstand voneinander. Foto: LEICHT / P. Schumacher

Auf Gehrung gearbeitete Keramik des Inselblock. Foto: LEICHT / P. Schumacher

Die farblich abgestimmte Armatur unterstreicht die Ästhetik dieser Beispielplanung. Foto: LEICHT / P. Schumacher

Kompromisslos farbharmonisch. Foto: LEICHT / P. Schumacher

Drei Neuheiten vereint: Walnuss-Furnier „Bossa“, Innenfarbe „Carbongrau“ und Planungshöhe 86 cm (hier kombiniert mit einem 7 cm Sockel). Foto: LEICHT / P. Schumacher

Die vollständige Verkleidung der grifflosen Küchenzeile sowie der angrenzenden Schränke mit dem neuen Programm „Bossa“ (hier in Walnuss) bezeichnet der Küchenmöbelhersteller als ein architektonisches Statement, das funktional sowie ästhetisch keinerlei Kompromisse eingeht. Der freistehende, der Küchenzeile vorgelagerte Inselblock sowie die Arbeitsplatten mit filigraner 6-mm-Stärke sind aus hochwertiger Keramik gefertigt – sie unterstreichen den mondänen, luxuriösen Look der außergewöhnlichen Küche, die im „EVO“-Planungsszenario des Herstellers realisiert wurde. Prägend für das Gesamtbild sind aber auch die farblich abgestimmten Armaturen sowie der Korpus in der neu eingeführten Höhe von 86 cm. Diese Planungshöhe betont im Dialog mit der vertikalen Linienführung der „Bossa“ die kubische Optik. Das Innenleben der Schränke fügt sich mit der neuen Korpusfarbe „Carbongrau“ feinfühlig in das dunkel gehaltene Farbkonzept ein. Dazu sagt LEICHT: „Lebendig gemasertes Walnuss-Edelholz, changierende Keramik sowie das lichtreflektierende Carbongrau setzen auf ein stimmiges Miteinander mit emotionalem Effekt.“

Gänzlich neue Bildsprache
„Bossa“ kann also als Front eingesetzt werden, aber individuell über den Kochbereich hinaus in Wohnräumen, Fluren, Treppenhäusern sowie anderen Bereichen zum Einsatz kommen. Das eröffne dem Innenausbau weitere Möglichkeiten. Diese besondere Oberfläche sei im deutschen Küchenmarkt bislang einmalig, betont LEICHT. Sie schaffe in der Küche sowie im gesamten Wohnraum eine gänzlich neue Bildsprache. Erhältlich ist die Echtholzfront in den Furnieren Eiche und Walnuss. Charakteristisch sind die vorstehenden, linearen Stäbchen in 7,5 mm Breite und einem 5 mm Abstand voneinander. Diese Machart verleiht dem Furnier eine feingliedrige, dreidimensionale Wirkung. Das Gesamtraster der Stäbchen von 12,5 mm entspricht exakt dem vertikalen Fugenbild des Herstellers. „So wird optisch eine einzigartige Verschmelzung von Küchen-, Wand- und Schrankfronten kreiert – die gesamte Fläche wirkt wie ein Möbel-Solitär, ein nahtloses Raummodul“, so LEICHT.

Innen im eleganten Carbongrau
Idealerweise harmonieren das Erscheinungsbild einer Küche sowie deren Innenleben mit der Ästhetik des angrenzenden Wohnbereichs. Dieser Anspruch ist charakteristisch für die Architekturmarke LEICHT. Um dies jetzt noch eleganter umsetzen zu können, bereichert die dunkle Korpusfarbe „Carbongrau“ das bestehende Angebot. Diese Wahl schafft auch bei dem hier abgebildeten Planungsbeispiel eine farbhomogene Wirkung. Das Innenleben der Küchenplanung ist komplett auf die neue Farbe abgestimmt – von Besteckeinsätzen, über Müllsystemen bis zu Schubladenauszügen. Auch die pulverbeschichteten Zargen sind in „Carbongrau“ gehalten. Die Gläser der Auszüge fügen sich leicht getönt mit gefasster Kante in die Farbfamilie ein.
Bisher war die Innenausführung bei LEICHT stets in einem hellen „Platingrau“ gehalten. Während „Platin“ eine klare, technisch sachliche Wirkung habe, soll der Korpus in „Carbongrau“ unmittelbar die Sinne ansprechen. „Durch den Trend hin zur Möblierung der angrenzenden Ess- und Wohnräume in dunklen Nuancen sowie matten Oberflächen, war es eine schlüssige Entscheidung, die neue Farbergänzung in das bestehende Programm aufzunehmen und für alle Gestaltungslinien anzubieten“, erläutert der Hersteller. Das heißt gleichermaßen für „Primo“, EVO“, Contino“ und „Avance“.

Dritte Planungshöhe eingeführt
Neben den Höhen 73 cm und 80 cm wird das Sortiment um eine neue, dritte Korpushöhe von 86 cm erweitert, die aufgrund ihres niedrigeren Sockels den Blick auf die Küche dezent aber entscheidend verändern kann. Mit nur 7 cm Sockelhöhe schafft das neue Maß eine kubische sowie architektonisch klarere Optik, die laut LEICHT dem aktuellen Trend nach einer reduzierten Gestaltungssprache entspricht. Angeboten wird die neue Höhe für die Gestaltungslinien „Primo“, „EVO“ und „Contino“. Neben dem klassischen Frontbild mit einer Schublade und zwei Auszügen besteht nun auch bei den Griffloskonzepten die Möglichkeit einer annähernd mittigen Teilung in der Frontansicht, die ebenfalls neue Gestaltungsweisen bietet. Dieses „Mehr an Stauraum sowie eine Arbeitsplattenhöhe, die für größere Körpergrößen angenehm ist“, wertet LEICHT als eine Bereicherung für die Küchenplanung.

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