11.09.2021

Zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz hat Rotpunkt Küchen einen Blutspende-Tag organisiert – und zuvor dafür in der Belegschaft geworben. 49 Spender machten mit. Davon waren 37 Erstspender.

Immer mehr Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern an, Blut zu spenden und damit Leben zu retten. Rotpunkt Küchen gehört dazu. Foto: Rotpunkt Küchen

In Deutschland werden täglich 15.000 Blutspenden benötigt, um die Versorgung der Patienten in den Krankenhäusern mit Blut oder Blutpräparaten sicherzustellen. 15.000 Menschen müssen sich jeden Tag neu bereit erklären, ihr Blut für andere zu spenden. Doch Studien zeigen, dass immer weniger Menschen in Deutschland dazu bereit sind. 33 Prozent geben an, dass sie keine Zeit haben oder einfach nicht daran denken. Vor diesem Hintergrund „zählt jede einzelne Blutspende“, wie Andreas Wagner, geschäftsführender Gesellschaft von Rotpunkt Küchen, betont. Dass die Kolleginnen und Kollegen von Rotpunkt sich so engagieren, freut ihn sehr. Seine eigene Spende habe ihm gezeigt, wie einfach es ist zu helfen. Und so kündigt er an: „Wir werden einen Blutspende-Tag auf jeden Fall wiederholen.“

Es kann jeden treffen
Blutspende sei ein gesellschaftlich wichtiges Thema. „Ein jeder von uns, unsere Familien und Freunde, können jederzeit in die Situation geraten, plötzlich auf lebensrettende Blutkonserven angewiesen zu sein“, sagt Andreas Wagner. Und er fährt fort: „Die Blutspende vereint sowohl gemeinschaftliche als auch individuelle Interessen gleichermaßen. Sie gibt uns als Rotpunkt Küchen die Chance, weiter unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden. Doch auch jeder Einzelne kann sich durch die eigene Blutspende persönlich für andere Menschen einsetzen.“

www.rotpunktkuechen.de