Dienstag, 22. Mai 2012 Wohnwelt Küche
 
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Öfen im Sekundentakt

09.12.08 - 07:39 Uhr
Miele. Vor genau einem Jahr - teils noch als Vorseriengeräte - vorgestellt, läuft die Produktion der Generation 5000 inzwischen auf Hochtouren.

Mit den Küchen-Einbaugeräten der Generation 5000 will Miele im obereren und mittleren Preissegment weltweit weiter wachsen. In die Forschung und Entwicklung für diese neuen Einbaugeräte hat das Unternehmen insgesamt rund 51 Mio. Euro investiert, nicht mitgerechnet sind dabei die Kosten für Marketing und Vertrieb weltweit. Die neuen Geräte in Miele-Qualität, getestet auf 20 Jahre Lebensdauer, lassen sich aufgrund ihrer einheitlichen Gestaltung optisch harmonisch miteinander kombinieren. Ganz gleich, ob Backofen, Dampfgarer, Kaffeevollautomat oder Speisenwärmer über- oder nebeneinander eingebaut werden, das Miele-Design wirkt wie aus einem Guss. Experten haben deshalb die klaren Linien und Strukturen ebenso gelobt wie die unkomplizierte Bedienung und die vielfältigen Automatikprogramme der neuen Miele-Einbaugeräte. Zur Markteinführung wurden bereits vier Miele-Geräte, darunter auch Modelle der Generation 5000, mit dem „iF gold award“, einem der international renommiertesten Design-Preise, ausgezeichnet. Zwölf Geräte bekamen den „iF product design award 2008“ des International Forum Design in Hannover. Die Jury lobte die klare Formensprache und das authentische Produktdesign von Miele. Benutzer verstehen die Funktionen auf Anhieb und können die Geräte sofort bedienen.
10 Millionen für Oelde
Mit einem Investitionsvolumen von mehr als zehn Millionen Euro für Produktionsanlagen hat Miele das Werk in Oelde zu einer der modernsten Produktionsstätten für Herde und Backöfen ausgebaut. Diese Investitionen flossen in neue Produktionsanlagen, auf denen jetzt eine neue Generation von Herden und Backöfen – Geräte der Generation 5000 – hergestellt wird. Im Miele-Verbund ist das Oelder Werk Kompetenzzentrum für Herde und Backöfen. Hier produziert das ostwestfälische Unternehmen jährlich über 260.000 Geräte für den weltweiten Markt.
Eine neue Fertigungslinie für Garräume macht mit sieben Millionen Euro die größte Einzelinvestition aus. Auf dieser Anlage werden Garräume – im Fachjargon auch Backmuffeln genannt – mit einem Volumen von 43 und 66 Litern produziert. In der Küche kann sich der Kunde so für einen 60 Zentimeter breiten und 60 Zentimeter hohen Backofen mit einem 66 Liter fassenden Garraum und fünf Einschubebenen entscheiden. Oder er wählt einen Kompakt-Backofen, der bei ebenfalls 60 Zentimeter Breite nur 45 Zentimeter Höhe für 43 Liter Garraum benötigt. So bleibt in der Höhe noch 15 Zentimeter Platz für eine Wärmeschublade. Aus den vielfältigen Ausstattungsvarianten kann sich der Kunde ein – zu seinen persönlichen Anforderungen und Bedürfnissen passendes – Modell aussuchen.

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