06.02.2019

Miele präsentiert komplett neues Einbaugeräte-Programm

Angekündigt hatte Miele die umfangreichste Produkteinführung in der Geschichte des Unternehmens. Die Präsentation der Einbaugeräte-Generation 7000 hielt dem Versprechen Stand: Weltweit sind es annähernd 3000 Modellvarianten in 15 Produktgruppen und vier Designlinien. Ab Mai 2019 sind sie zu haben.

Ohne Griffe: „ArtLine“-Design in Graphitgrau. Foto: Miele

Miele-Backöfen im VitroLine-Design: Der Gerätegriff ist in der Farbe der Glasfront gehalten, hier Brillantweiß. Foto: Miele

Mit „MotionReact“: Bei Annäherung schaltet das Gerät z.B. die Garraumbeleuchtung ein. Auf welche Szenarien das Gerät reagiert, legt der Nutzer selber fest. Diese Anwendung gibt es auch bei anderen Einbaugeräten von Miele. Das Foto zeigt einen Backofen im „ContourLine“-Design. Foto: Miele

Merkmal der Miele-Einbaugeräte im „PureLine“-Design sind die obsidianschwarzen Glasfronten mit Metallgriff und Edelstahl-Zierleiste. Hier abgebildet sind ein Kaffeevollautomat mit untergebauter Wärmeschublade, der Backofen „H 7860 BP“ sowie ein Combi-Dampfgarer mit Vakuumierschublade. Foto: Miele

Mit der Generation 7000 erneuert Miele das gesamte Produktprogramm seiner Kücheneinbaugeräte – von den Backöfen und Kochfeldern über die Dampfgarer und Kaffeevollautomaten bis zu den Geschirrspülern. Vier neue Designlinien sollen Inspiration für nahezu jeden Einrichtungsstil bieten. Hinter den neu gestalteten Fronten warten diverse Assistenten darauf, den Nutzern das Küchenleben zu erleichtern und tadellose Ergebnisse zu kreieren beim Backen, Garen, Kochen, Spülen und Lüften. Dazu zählen zum Beispiel eine Kamera im Backofen, die Neuheit „TasteControl“, die das Übergaren der Speisen nach Beendigung des Backofens verhindert, sowie die Funktion „MotionReact“, bei der das Gerät den nächsten Bedienschritt vorausahnt und bei Annäherung z. B. automatisch in den Betriebsmodus schaltet und die Garraumbeleuchtung aktiviert. Die erwähnte Backofenkamera „FoodView“ funktioniert erstmals sogar bei selbstreinigenden Pyrolysemodellen, in denen die Kamera sehr hohen Temperaturen ausgesetzt ist. Sie überträgt Bilder in HD-Qualität auf Tablet oder Smartphone.

Intuitive Bedienung
Die Bedienphilosophie der Geräte stand im Zentrum vieler Entwicklungsaktivitäten. Diese erstreckten sich über einen Zeitraum von 72 Monaten. Beteiligt waren weltweit zehn Produktionswerke. Die schon mit der Generation 6000 eingeführte intuitive „M Touch“-Bedienung spielt weiterhin eine wesentliche Rolle und steht in einer weniger umfangreichen Version („M Touch S“) nun auch den Geräten unterhalb der „Prestige“-Klasse zur Verfügung. Bei den Geräten fürs Backen und Garen bietet Miele vier abgestufte Geräteklassen an. Klartextanzeigen und Sensortasten gibt es in der Generation 7000 schon bei den Modellen für den Einstieg.

Vier Design-Linien
Vielfalt prägt auch die optische Gestaltung. Zur Verfügung stehen gleich vier Designlinien: „PureLine“, „VitroLine“, „ArtLine“ und „ContourLine“. Bei der Designentwicklung blickten die Mitarbeiter im hauseigenen Miele Design Center besonders auf die aktuellen Wohn- und Architekturtrends. Und auf das, was vermutlich kommen wird. Auf dieser Grundlage wurden vier sogenannte Zielwelten definiert und vier Design-Linien kreiert: individuell-natürlich, klassisch-komplex, klar-harmonisch und puristisch-konsequent.

Verkaufsstart im Mai 2019
Der Wechsel zur Generation 7000 umfasst alle Herde/Backöfen und Kochfelder von Miele. Hinzu kommen sämtliche Geschirrspüler, Dampfgarer, Mikrowellen, Kombinationsgeräte, die Kaffeevollautomaten, Wärmeschubladen sowie eine Vakuumierschublade. Der Verkaufsstart der Geräte beginnt im Mai 2019. Im Herbst ergänzt eine ganz besondere Umluft-Inselhaube das Angebot: Die „Aura 4.0 Ambient“ mit Entfeuchtungs- und Beduftungsfunktionen sowie LED-Farbwechselsystem.

www.miele.de