10.10.2018

Vor 20 Jahren wurde die olina Franchise GmbH von Wolfgang Allgäuer für den österreichischen Markt gegründet. Mittlerweile ist olina Mitglied im Österreichischen Franchise-Verband (ÖFV) und wurde 2010 in DER KREIS integriert.

Die olina-Zentrale in Weiler / Österreich. Foto: DER KREIS

Hannes Biedermann. Foto: DER KREIS

Als Erfolgsrezept bezeichnet olina Küchen die Kombination aus einem tragfähigen Dach mit einem Maximum an Gestaltungsfreiheit für den einzelnen Franchise-Partner und dessen Team. Mittlerweile haben sich 25 Küchenstudios in Österreich und in Südtirol für das Franchise-System entschieden. Konzept ist „Full-Service auf der ganzen Linie“, wie das Unternehmen erläutert. Dazu zählen Beratung, Planung, Lieferung und Montage durch eigene gut geschulte Monteure. Aber auch Koordination und Terminabstimmung sämtlicher Gewerke sowie die schlüsselfertige Übergabe des Projekts an den Kunden. Eine 10-Jahres-Garantie auf das Dienstleistungsspektrum untermauert den selbstgesetzten Anspruch.
 
Mit den Kunden entwickelt
Entstanden sind im Lauf der Jahre auch eigene Produktfeatures, die es ausschließlich bei olina gibt und die in Zusammenarbeit mit Kunden entwickelt wurden. Dazu zählen zum Beispiel eine Brotschublade, eine spezielle Sockelschublade für Haustierbedarf, der T-Cut-Papierrollengeber, das multifunktionale „Flexiboard“ und weitere nützliche Küchenhelfer.

Ziel sind 40 Studios
Laut Geschäftsführer Hannes Biedermann plant die DER KREIS-Tochter weiteres Wachstum. Im September dieses Jahres eröffnete in Salzburg ein weiterer Standort. Und weitere sind in Planung: mittelfristig sollen es 40 Studios in Österreich und Südtirol werden.

www.olina.com