17.10.2018

Liebherr-Hausgeräte hat eine neue Vertriebs- und Servicegesellschaft gegründet. Damit will das Unternehmen dem schnellen Marktwandel und den sich verändernden Kundenanforderungen auch in Zukunft gerecht werden. Für die Liebherr-Werksvertretungen bedeutet dies das Aus.

Steffen Nagel, Liebherr Geschäftsführer Ressort Vertrieb Global: „Die bewährten Ansprechpartner im Innen- und Außendienst bleiben erhalten.“ Foto: Liebherr

„Die Werksvertretungen, die das Deutschlandgeschäft bisher betreut haben, scheiden stufenweise aus der Organisation aus“, meldet der Kühlgeräte-Spezialist und kündigt „gezielte Veränderungen in der Aufbauorganisation“ an. So wird zum 1. Januar 2019 die Liebherr Vertriebs- und Servicegesellschaft in Neu-Ulm ihre operative Tätigkeit aufnehmen und in die bestehenden Geschäftsbeziehungen der Werksvertretungen und der Liebherr-Hausgeräte Ochsenhausen GmbH eintreten. Und zwar als hundertprozentige Tochter der Liebherr-Hausgeräte GmbH.

Neue Verantwortliche
Die operative Leitung der ausschließlich in Deutschland tätigen Tochtergesellschaft werden die neuen Mitglieder der Geschäftsleitung übernehmen. Das sind Michael Brandt (Vertrieb Nord-Ost), Michael Haiminger (Vertrieb West), Tobias Grote (Vertrieb Süd) und Anton Kramer (Finanzen und Administration). „Die Nähe zu unseren Kunden wird durch bewährte Ansprechpartner im Außen- und Innendienst sichergestellt,“ erläutert Steffen Nagel, Geschäftsführer Ressort Vertrieb Global. Die Liebherr-Werksvertretungsinhaber Peter Bachmann, Emmeram Eitel, Detlev Kleimann und Norbert Leins begleiten den Übergang aktiv mit und werden schrittweise aus der Organisation ausscheiden. Roman Schäfer, als Geschäftsführer der Liebherr-Hausgeräte Ochsenhausen GmbH bisher zuständig für den Vertrieb in Deutschland, wird im Laufe des Jahres 2019 eine leitende Funktion im internationalen Vertrieb der Sparte Hausgeräte übernehmen.

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