02.03.2015

Mit 80 cm in der Diagonale erfüllt die neue Keramikspüle „Mera 80“ das, was sich immer mehr Küchenkäufer aktuell wünschen: Ein besonders großes Becken, das weder Backbleche noch Suppentöpfe fürchten muss.

Die Vorteile der neuen Einbeckenspüle „Mera 80“ erschließen sich auf den ersten Blick. Gerd Haase, Außendienst Südbayern bei Systemceram (Foto Mitte), erläutert sie im Kundengespräch dennoch gern. Foto: Biermann

Bei Einbeckenspülen ist der Siershahner Keramikspezialist Systemceram ohnehin gut aufgestellt. Zahlreiche Modelle stehen zur Verfügung. Als Aufsatz- und Unterbauspüle sowie für den flächenbündigen Einbau. Auch die „Mera 80“ gibt es in diesen drei Einbauarten. Mit Zusatzelementen, beispielsweise einem Edelstahlrestesieb oder einem Glasarbeitsbrett, lässt sich das Einsatzspektrum erweitern und der Spülenraum nach Wunsch variieren. Die betont querorientierte Spülenform passt sich optisch an moderne Küchenplanungen an.
„Schön schräg“ lautet demgegenüber das Motto bei der neuen „Cea 57“. Eine asymmetrische Linienführung prägt die Gestaltung und macht den Spülenarbeitsplatz damit zu einer eigenständig wirkenden Küchenzone. Besonders deutlich wird die asymmetrische Beckenform in der flächenbündigen und in der Unterbau-Variante. Armatur und Excenter sind an der breitesten Stelle der abgeschrägten Hahnlochbank positioniert.
Nicht mehr ganz neu, aber immer noch neu genug für eine LivingKitchen-Präsentation ist die zur ara30 gezeigte „Siro 90“. Auch diese, auf Einfachheit und Geradlinigkeit zielende Keramikspüle platzierte Systemceram besonders prominent – und zwar im Farbton Lava. „Der kommt bei unseren Kunden besonders gut an“, sagt Innendienstleiter Kevin Goebel.

www.systemceram.de